Die Wüste Gobi!

Die Mongolei ist groß und viel Verkehr gibt es nicht! Dementsprechend sind auch die „Straßen“ Fernstraßen sind ab und an mal asphaltiert, wo man sich dann riesig freut. Aber am besten erkennt man sie daran, dass es an den Flüssen Brücken gibt. Das heißt aber noch lange nicht das sie intakt sind. So geht es dann meist doch durchs Flussbett! Tja und die Nebenstraßen, man sucht sich zu Hause in Deutschland den schlechtesten Feldweg aus, so sehen hier dann die Nebenstraßen aus. Dadurch ist die Reisegeschwindigkeit und somit die Tagesleistung recht gering!

Wellblechpiste vom feinsten!

So entschieden wir uns unsere geplante Route ein wenig zu verändern. Von Khovd aus ging es dann Richtung Altai. Auf der Hälfte der Strecke bogen wir dann Richtung Norden ab um in die Sandwüste zu kommen. Doch kurz bevor wir abbogen, trafen wir auf der Piste eine Gruppe Motorradfahrer/innen. Sie kommen zum Teil aus Deutschland, Holland, Zypern und Kolumbien. Sie sind auf dem Weg nach New York! Irre, sehr cool!

Nun bogen wir ab, wir fuhren viel quer Feld ein. Es machte eh kaum einen Unterschied ob man durch die Steinwüste fährt oder auf der Piste. Doch um zum Dünengürtel zu kommen mussten wir ein Gebirge überqueren, also hieß es wieder auf eine Piste. Doch weder auf digitaler Karte noch auf der Papierkarte war Verlass. So war es teils sehr schwer den passenden Weg zu finden. Hier in der Wüste geht es wirklich ums Überleben, dass sieht man an den vielen Knochen die hier in der Wüste überall verstreut liegen. So viele Knochen haben wir noch in keiner anderen Wüste gesehen!


Irgendwann kam dann der Sanddünengürtel zum Vorschein, klasse! Vor den Dünen lag ein See, dort gab es auch einige Jurten, wo die Hirten mit ihren Tieren leben. Im Bereich des Sees war es sehr grün und die Tiere haben dort genügend zu fressen.

 

Ein gigantisches Panorama. Schaut man nach links hat man die Sanddünen schaut man nach rechts sieht man in der Ferne schneebedeckte Berge, Wahnsinn!

Ankunft im Sand!

 

Nun galt es einen Weg zur Hauptroute zu finden, ohne komplett zurück zu fahren! Mittlerweile haben wir mit Hilfe des GPS, Kreuzpeilungen gemacht und diese auf unsere Karte übertragen. Um so den besten Weg zur Hauptroute auszumachen. Wir fragten auch bei einer Jurte, dort wurden wir natürlich direkt eingeladen. Interessant wie es so in einer Jurte zu geht. Die traditionell vergorene Stutenmilch wurde uns natürlich angeboten. Wir probierten sie, aber es war dann doch nicht so unser Geschmack

Heute erreichten wir dann nach zwei Tagen wieder die Hauptpiste! Die rund 100km nach Altai waren abenteuerlich! Stellenweise war nur Schritttempo möglich! Die Piste, die sich nach Karte Fernstraße nennt, ist so gut, dass sich die LKW's teilweise durch die Unebenheiten festfahren. Nach 5 Stunden waren dann die 100km geschafft und wir kamen in Altai an. An der nächsten Tankstelle tankten wir erstmal. Und wen treffen wir an der Tankstelle... die Motorradgruppe! Sehr cool, wir beschließen gemeinsam einen Camp Platz zu suchen und den Abend gemeinsam zu verbringen.


Doch erst müssen wir alle noch ein paar Dinge in Altai erledigen. Für uns geht es nun weiter Richtung Norden, in ca. einer Woche werden wir vermutlich Ulan Bator erreichen.

 

Bis dann  Stefan & Hanjo

1 Kommentar 10.6.15 15:00, kommentieren

Russland Teil 1 und Willkommen in der Mongolei

Nach einer angenehmen Nacht und einem netten Frühstück ging es am Morgen den 04. Juni dann weiter. Die M52 war bis zur Mongolei unsere Route! Auf der rechten Seite begleitete uns ein recht großer Fluss, der sich übrigens auch klasse für die Strömungsrettungsausbildung eignen würde . Deshalb wird hier auch Rafting etc. angeboten.

 

Mittlerweile waren wir auch wieder im sanften Gebirge, das Altai Gebirge! Gegen Mittag verließen wir die M52 und fuhren ein uriges Restaurant an. Das Flair war einfach klasse und wir entschieden uns den Rest des Tages hier zu verbringen.

 

Es gab sibirische Hausmannskost die wirklich vorzüglich war! Salat, Suppe, Hauptgericht und Nachspeise! Zu Trinken gab es hausgemachten Preiselbeermost, sehr lecker! Wer die M52 entlang fährt sollte hier Rast machen!

 

 

Die nette Bedienung zeigte uns anschließend eines der Blockhäuser und die Banja Sauna. Da wir eh mal wieder eine Dusche vertragen konnten, ließen wir die Sauna an heißen. Nach ca. 2 Stunden war es dann soweit, die Dame gab uns dann noch Birkenzweige für den Wenikaufguss. Nun ging es los, es war ordentlich heiß und wir genossen die nette Atmosphäre.



Am frühen Abend machten wir uns dann wieder auf den Weg. Wir fuhren nicht all zu weit auf der Hauptstraße, nach einigen Kilometern bogen wir ab, um einen Stellplatz zu suchen. Wir fanden einen wirklich tollen Stellplatz, aber es war nicht so leicht dort hin zu kommen! Aber dank Untersetzung und Differentialsperre kamen wir dort an wo wir hin wollten. Klasse!

So konnten wir noch einen schönen Sonnenuntergang im Altaigebirge genießen.

Von der Sonne geweckt zu werden ist nicht tragisch Nach einem leckeren Frühstück mit einem schönen Bergpanorama, machten wir uns auf den Weg wieder Richtung M52.

 

Die Straße war wirklich gut! Es ging vorbei an saftigen Wiesen die in voller Blüte standen, großen Birkenwäldern und es gab immer wieder wilde Flüsse. Es ging sanft bergauf, die sibirische Lärche verdrängte langsam aber sicher die Birke. Die Lärchenwälder hatten ein saftiges grün, die Landschaft war mal wieder genial!

Einen Tag später waren wir dann an der Grenze zur Mongolei. An der russischen Grenze mussten wir eine ganze Weile warten. Hinter uns stand dann eine russische Gruppe die ATV's auf ihren Anhängern hatten. Wir unterhielten uns und sie fragten uns ob wir bis zur nächsten Stadt mit ihnen fahren möchten. Na klar, hörte sich gut an! Doch erst einmal mussten wir über die Grenze. Nach rund 3 Stunden war dann alles erledigt, an der mongolischen Grenze konnte man sogar ein wenig Deutsch sprechen!

Nun fuhren wir bis zur nächsten Stadt, dort verbrachten wir gemeinsam den Abend und es gab echte mongolische Küche! Natürlich durfte der Vodka nicht fehlen. Es war ein toller Abend und eine kurze Nacht, hinzu kam ja noch das wir zu Russland noch 2 Stunden Zeitverschiebung hatten.



Am nächsten Morgen half uns ein Freund der russischen Reisegruppe Geld zu wechseln, da Sonntag war konnten wir uns keine SIM Karte kaufen. So fuhren wir in Richtung Khovd. Da es in der Mongolei kaum bis gar keine Asphaltstraßen gibt, ist das Reisetempo eher gemächlich. Die Landschaft ist klasse! Die Pisten sind sehr unterschiedlich teilweise gibt es viele Wasser Furten. Es kreisen immer wieder große Greifvögel über uns die auf Nahrungssuche sind. Hier gibt es auch Adler, wo die einheimischen mit auf die Jagd gehen.



Heute Vormittag erreichten wir dann Khovd und konnten uns eine SIM Karte kaufen. So konnten wir mal wieder ein bisschen aktualisieren. Nun geht es weiter nach Altai und in die Wüste Gobi.

 

Bis dann  Stefan & Hanjo

9 Kommentare 8.6.15 06:18, kommentieren

China Umfahrung!

Da sind wir wieder!

Mittlerweile sind wir in Russland, aber nicht all zu lang! Wir wollen in die Mongolei, da es uns über China zu kompliziert ist einzureisen, entschieden wir uns schon in den Reisevorbereitungen über Russland zu fahren. Kasachstan bleibt uns in guter Erinnerung auch wenn wir nicht all zu lang dort waren!

Nun standen wir mal wieder an einer Grenze, wir waren gespannt wie lang es diesmal dauern wird und was es für Probleme gibt! Kasachstan ist mittlerweile Land Nummer 13 und Russland somit Nummer 14.  So die Pässe wurden am Schlagbaum kontrolliert und kurze Zeit später konnten wir in das Grenzgebiet einfahren. Kurze Zollkontrolle, die gute Hundenase kontrollierte einmal alles, danach ging es zum Schalter! Ausreisestempel geholt und nach 20 Minuten war alles erledigt! Am zweiten Schlagbaum wurde der Ausreisestempel kontrolliert und wir waren im Niemandsland.

 

Bei den Russen gibt es keinen Schlagbaum mehr, sondern eine moderne LED Ampel! Nach kurzer Zeit sprang sie auf Grün um und wir konnten bis zum Grenzgebäude vorfahren.  Erst Einreisestempel holen, anschließend Fahrzeugkontrolle und das wars?!?! Ja das wars! Nach nicht einmal 50 Minuten sind wir aus Kasachstan ausgereist und in Russland eingereist, wahnsinn!

Damit hatten wir nicht gerechnet!

 

So fuhren wir los und jetzt wurd es komisch! Die Straßen wurden auch noch zunehmend besser!  So konnten wir zügig reisen und ließen uns dann in der nächsten Stadt ein wenig mehr Zeit, um eine ausgedehnte Mittagspause zu machen. Anschließend ging es auf guter Straße weiter Richtung Barnaul. Die Felder hier sind riesig und der Begriff Monokultur wird hier nochmal verdeutlicht. Die Felder sind 2-3km lang und ca. 1km breit. Die Agrartechnik ist nicht immer auf dem neusten Stand aber sie funktioniert ... in der Regel

 

Am Feldrand übernachteten wir, zusammen mit tausenden von Mücken! Willkommen in Sibirien! So viel das Frühstück am Morgen recht klein aus und es zog uns schnell wieder auf die Straße. In Barnaul angekommen, haben wir uns erstmal eine russische SIM Karte besorgt für umgerechnet 3€ und 1,8 GB Internet Guthaben, Schnapper! Nach dem Einkauf fuhren wir weiter Richtung Süd Osten. In Biysk hielten wir nochmal, um bei einer Bank US Dollar abzuheben. Doch so leicht ging es dann nicht, wie sonst in den anderen Ländern. Vielleicht lag es auch an unseren mangelnden Sprachkenntnissen, doch dann hielt man mir ein Telefon hin. Ich rechnete mit gebrochenem Englisch, doch da war jemand mit perfektem Deutsch ohne jeglichem Akzent! Ich schilderte ihm, was wir wollten. Er meinte es dürfte eigentlich kein Problem sein und er erklärte es dann den Bankkaufleuten telefonisch. Gut so haben wir dann erstmal drei nette Bankkauffrauen beschäftigt. Nach einiger Zeit kam dann der jenige mit dem ich telefoniert hatte in die Bank. Es ist Tim, Tim kommt aus Braunschweig. Er studiert Russisch und Geographie, zur Zeit macht er hier ein Auslandssemester.

Er war ziemlich baff, dass zwei Deutsche mit dem Auto bis nach Biysk fahren und noch weiter in die Mongolei. Er hat sich gefreut mal wieder Hochdeutsch zu sprechen, doch er war schon verabredet und so gab es nur ein wenig Smalltalk.

Morgen geht es dann weiter Richtung mongolische Grenze, die wir dann vorraussichtlich am 05. Juni erreichen werden.

 

Bis dann Stefan und Hanjo

3.6.15 20:02, kommentieren

Kirgistan, das Land der Berge!

Kirgistan, das Land der Berge!


Es war eine schöne Zeit in Kirgistan, wir haben dort unzählige Höhenmeter gemacht und so befuhren wir 13 Pässe!


Chyrchyk Pass 2391m

Taldyk Pass 3606m x2

Pass Richtung China 3778m x2

Raionu Pass 2452m

Kaldamo Pass 3000m

Aktanaa Pass 2772m

Moldo-Ashuu Pass 3244m

Kyzart Pass 2673m

Kebach Pass 2065m

Barksoon Pass 3773m x2

Suck Pass 4044m


Es ist ein Land mit wunderschönen Landschaften, häufig sieht man die traditionellen Jurten wo die Hirten und deren Familien leben. Hier zu lande nimmt der Esel an Bedeutung ab und das Pferd steht im Vordergrund. So reiten die Hirten in der Regel auf schicken Pferden. Das meist gefahrene Auto ist wohl der Audi 100, die Kirgisen schwören auf dieses Modell! Es wird häufig gefahren, als ob es überhaupt keine Verkehrsregeln gibt. Die Polizei hält sich meist genauso wenig an Regeln und ist korrupt! So kann man bei den Bußgeldern aber ganz gut handeln! Auf den Straßen muss man jederzeit mit Kühen, Pferden, Schafen, Hunden, Gänsen oder Hühnern rechnen. Kühe nutzen auch häufig ordnungsgemäß die Zebrastreifen!

Nun war für uns der Kirgistan Aufenthalt schon um und wir standen mal wieder an der Grenze. Auf der kirgisischen Seite ging alles schnell und sogar mit Fernsehbegleitung eines kirgisischen TV Senders.

Auf der kasachischen Seite dauerte es dann eine ganze Weile, dank eines sehr kompetenten Zollbeamten. Dieser Zollbeamte hatte wohl anscheinend genauso wenig Ahnung oder noch weniger wie wir! Wo er mich dann gefragt hat wie er meinen Fahrzeugschein kopieren soll, dachte ich okay jetzt ist es soweit! Doch irgendwann war er dann mal fertig mit dem Zollkram, dann huschte noch schnell der Drogen Hund durchs Auto und die Sache war erledigt.

Nun machten wir uns auf den Weg nach Almaty! Es ging direkt zu Toyota, dort wurden wir herzlich Empfangen. Wir machten für den nächsten Morgen ein Termin aus für den Service. Viele Toyota Mitarbeiter waren sichtlich interessiert und stellten einige Fragen. So war es auch überhaupt kein Problem die Nacht auf dem Toyota Gelände zu verbringen. So hatten wir quasi einen eigenen Security Dienst!

Am nächsten Morgen gaben wir dann die Autos ab. Und stellten fest, dass es wirklich eine riesige Werkstatt ist! 17 Hebebühnen zählten wir, hauptsächlich werden hier Toyota Geländewagen gewartet. So haben sie wirklich Ahnung von dem was sie machen, klasse!

 Man kann dann in der Warte Lounge live beobachten was am Auto gemacht wird! 

 

Am Nachmittag ging es dann zur Migrationsbehörde. Bis 14 Tage Aufenthalt benötigt man kein Visum, hält man sich aber länger als 5 Tage im Land auf muss man sich registrieren. Dies wollten wir dann tun. Erstmal war es nicht so leicht die richtige Stelle zu finden, dann mussten wieder Formulare ausgefüllt werden. Anschließend gaben wir die Formulare mit den Pässen ab, dann sagte sie wir sollen Montag wieder kommen und sie abholen. Wir meinten das ginge nicht, sie wollte es aber nicht verstehen und unsere Pässe waren erst mal weg! Eine Frau die auch Englisch konnte, mischte sich ein und erklärte es der Beamtin nochmal den Sachverhalt. Nun hieß es wir sollen 10 Minuten warten! Nach 20 Minuten bekamen wir dann unsere Pässe wieder inklusive der Registrationskarte, na geht doch!


Nun schauten wir uns noch Almaty ein wenig an, sowie am nächsten Morgen.

Die Nacht verbrachten wir im Skigebiet von Almaty!

Am nächsten Morgen schauten wir uns dann noch die Christi-Himmelfahrts Kathedrale an. Direkt neben an gab es noch an eine kleine Militärparade.

 


Danach ging es dann weiter in Richtung Norden, mit dem Ziel Russland. Es hieß immer die Straßen wären in einem desolaten Zustand und sind sehr schlecht. Wir befürchteten das schlimmste! Doch sie waren gar nicht so schlecht! Naja für deutsche Verhältnisse sind sie bestimmt grotten schlecht, aber wir kennen ja schon die turkmenischen und usbekischen Straßenverhältnisse! Im Gegensatz dazu, waren sie echt gut! Es ging über sehr weite Landschaften und immer wieder stand die Polizei mit der Laserpistole am Straßenrand!

Nun sind wir in Semey, im Norden Kasachstans! Morgen soll es dann das erste Mal nach Russland gehen, dann geht es direkt weiter in Richtung Mongolei.


Da hier die Besiedlung immer mehr abnimmt und wir zur Zeit keine SIM Karte haben, werden die Aktualisierungen etwas länger dauern.

 

Schöne Grüße und bis bald

 

Stefan und Hanjo

 




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Deutsche Geschichte mitten in Asien

Gestern war ein besonderer Tag!


Wir besuchten das Dorf Rot Front, ehemals Bergtal. Es wurde 1927 von Deutschen gegründet. Dort lebten zeitweise ca. 800 Deutsche, heute sind es nur noch 86 deutsch sprechende. Sie haben zwar in kirgisischen Pass, sie fühlen sich aber als Deutsche! Sie leben dort deutsche Kultur und untereinander sprechen sie Deutsch. Es war wirklich sehr faszinierend mitten in Asien auf deutsche Kultur zu stoßen. Arnold erzählte uns viel über die Geschichte des Dorfes und wie sie heute hier Leben. Einen Einblick in ihren Alltag zu bekommen, war eine Bereicherung!

Am Nachmittag kam Wilhelm, er ist Deutschlehrer in Kirgistan. Er kommt aus Deutschland und arbeitet hier schon seit knapp 7 Jahren für  die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen. Er zeigte uns sein Haus in dem er lebt und sein kleines aber feines Museum über die Geschichte der Deutschen in Kirgistan und deren Hintergründe.

 

Anschließend besuchten wir noch das Versammlungshaus (Gebetshaus) und den deutschen Friedhof. Es war ein sehr eindrucksvoller Tag mit dieser Geschichte und Kultur konfrontiert zu werden, einfach klasse! 

Was man dort erlebt hat, kann keine Fernsehreportage oder Zeitungsbericht wiedergeben!

 

Nun geht es in Richtung Kasachstan, in Almaty werden wir unseren Toyota's einen Service gönnen.

 

Bis dann Stefan & Hanjo

28.5.15 06:20, kommentieren